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Grünes Licht für Arbeit in Wolgast

Wolgast, 10. Mai 2013
Glawe: Ausschlaggebend ist die höchste Wertschätzung Wolgaster Werftmitarbeiter und über Jahre gewachsenes Vertrauen beim Kunden Bundeswehr

Das Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat zugestimmt, dass die Lürssen Gruppe die Arbeiten für beide Vorschiffe der Fregatten 3 und 4 F125 vollständig bei der Peene Werft in Wolgast durchführen darf. Das ist das Ergebnis der Gespräche zwischen dem BAAINBw, dem Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern und der Lürssen Gruppe in Koblenz.

"Die Lürssen Gruppe bekam grünes Licht vom Bundeswehramt, die Arbeiten für die beiden Vorschiffe der Fregatten 3 und 4 F125 nunmehr vollständig bei der Peene Werft in Wolgast durchzuführen. Bei den Fregatten 1 und 2 F125 wurden die ersten 25 m der Vorschiffe in Wolgast gefertigt, nach Bremen geschleppt, dort um weitere 40 m verlängert und ausgerüstet. Jetzt wird Wolgast die Verantwortung für Stahlbau und Ausrüstung der 65 m langen Vorschiffe der Fregatten 3 und 4 tragen. Ausschlaggebend für den positiven Bescheid durch das zuständige Bundeswehramt ist das über Jahre gewachsene Vertrauen und die höchste Wertschätzung, die unsere Wolgaster Werftmitarbeiter beim Kunden Bundeswehr genießen", sagte Harry Glawe, Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern am Freitag.

"Mir ist es wichtig, für meine Belegschaft in Wolgast so schnell wie möglich Arbeit zu haben und vor Ort wieder Fahrt aufzunehmen", so Werftengruppen-Chef Friedrich Lürssen in Koblenz.

Das Gespräch hatte der Präsident des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Harald Stein, der Vizepräsident Thomas Wardecki gemeinsam mit Werften-Gruppen Chef Friedrich Lürssen und Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph Ende der vergangenen Woche in Koblenz geführt. Die Verlegung der Arbeiten innerhalb der Lürssen Gruppe bedurfte der Zustimmung des zuständigen Bundeswehramtes. Eine Seite Zurück


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