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Erweiterungsbau des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung (IOW) eröffnet
Weiterer Schritt in Richtung maritime Zukunftsregion Mecklenburg-Vorpommern

Bild: Leibniz-Instituts für Ostseeforschung (IOW) Warnemünde am 08.03.2008 Rostock - Warnemünde, 14.12.2007 Der Erweiterungsbau des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung (IOW) ist am Freitag, den 14. Dezember 2007 in Warnemünde feierlich eröffnet worden. Dafür haben Bund und Land im Rahmen der institutionellen Forschungsförderung rund 5,5 Mio. Euro je zur Hälfte investiert. Ein Reinstlabor, moderne Labore für Geophysik, Geochemie und Molekularbiologie sowie Messräume und eine neue Bibliothek bieten ausgezeichnete Forschungsbedingungen in dem neuen Institutsgebäude, das sich mit seiner hellen Optik gut in die Bäderarchitektur des Ostseebades Warnemünde einreiht.

"Das Geld ist gut angelegt. Es trägt dazu bei, Mecklenburg-Vorpommerns bedeutende Stellung in der deutschen Meeresforschung und Deutschlands Stellung in der internationalen Meeresforschung weiter auszubauen", so der Staatssekretär im Bildungsministerium, Udo Michallik, in seiner Rede anlässlich der Einweihungsfeier.

Er verwies ferner darauf, dass der Ausbau des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung ein weiterer Schritt auf dem Weg zur "maritimen Zukunftsregion Mecklenburg-Vorpommern" ist.

Der Staatssekretär würdigte in diesem Zusammenhang die besonderen Leistungen des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde. "Es gehört zur so genannten "Blauen Liste", einem Zusammenschluss aus 85 hochkarätigen Forschungseinrichtungen in der Wissensgemeinschaft Gottfried Wilhem Leibniz. Ein der marinen Ökosystemforschung gewidmetes und langfristig angelegtes Forschungsprogramm des Instituts enthält gleichzeitig Schnittstellen zu den wichtigsten internationalen Programmen der Meeresforschung. In diesem Rahmen kooperieren die Warnemünder Meereswissenschaftler schon seit vielen Jahren mit bedeutenden Universitäten im Ostseesaum wie Gdansk, St. Petersburg, Helsinki und Stockholm. Einige Wissenschaftler des Instituts haben zusätzlich eine Professur an der Universität Rostock bzw. Greifswald inne. Das ermöglicht die praxisnahe Verbindung von Wissenschaft, Forschung und Lehre zum Wohle der meereskundlichen Ausbildung unserer Studenten. Wissen ist unser wichtigstes Kapital. Das Institut für Ostseeforschung Warnemünde sorgt mit seinen Leistungen dafür, dass dieser Kapitalstock weiter wächst.Eine Seite Zurück

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